Skateranlage zum Dritten

Bereits zum 3. Mal innerhalb weniger Jahre trafen sich die Mitglieder des Bau- und Umweltausschusses um die Skateranlage zu besichtigen. Es lag erneut ein Antrag vor, die Anlage teilweise für ein Basketballfeld

Skaterplatz Meringzu nutzen. Diesmal stammte der Antrag vom 2. Bürgermeister Herrn Mayer. Wie die beiden Male vorher war das Ergebnis der Besichtigung dasselbe: Wegen der Unfallge-fahr ist eine gleichzeitige Nutzung durch Skater und Baskettballspieler nicht möglich. Dies bestätigten so auch die anwesenden Sportler. Somit war der Antrag vom Tisch und in der folgenden Sitzung wurden alternative Standorte diskutiert. 1. Bürgermeister Kandler brachte die letztes Jahr erworbene Wiese direkt an der Paar, südlich der Eisenbahnlinie, in die Beratung ein. Dort bestünde außerdem die Möglichkeit Fördermittel zu erlangen. Denn eines sei klar: Der Neubau eines Basketballfeldes ist nicht kostenlos, sondern wird grob geschätzt zwischen 60.000 und 70.000 € kosten. Dennoch beschloss der Bau- und Umweltausschuss auch den Ankauf von Grundstücksflächen neben der Skateranlage zu prüfen und als weitere mögliche Standorte den Spielplatz "Alte Römerstraße", sowie die Wertstoffsammelstelle in die Prüfung durch die Verwaltung mit einzubeziehen.