Merings Vision 2025 geht mit zwei Terminen in die Schlussrunde

Im Marktgemeinderat Mering werden am 05. Juli ab 18.00 in einer zweiten öffentlichen Gemeinderatssitzung die reduzierten und konkreter ausgearbeiteten Varianten der Konzeptentwicklung vorgestellt.

Luftbild von Josef StöhrDie öffentliche Gemeinderatssitzung findet dieses Mal im Sitzungssaal in der Merkzweckhalle statt.
In einem direkt anschließenden Termin am 09.07.2018 ab 19.00 Uhr wird eine Bürgerinformationsveranstaltung im Papst-Johannes-Haus stattfinden. Hier können die interessierten Bürgerinnen und Bürger mit Gemeinderäten und Fachplanern ausführlich über die Konzepte diskutieren.

Nach der Gemeinderatssitzung vom 24.04.2018 hat das Planungsbüro UTA aus Stuttgart die zur Weiterverfolgung vorgesehenen Varianten weiterbearbeitet. In einer Klausurtagung des Gemeinderats am 18.05.2018 wurden diese in einem gemeinsamen Entscheidungsprozess auf zwei Varianten mit Alternativen reduziert. Ziel der Klausurtagung war darüber hinaus, konsensfähige Eckpunkte (z.B. zum Raumbedarf Rathaus) zu formulieren, die für den weiteren Planungsprozess beachtet werden müssen. Die verbliebenen Varianten wurden noch konkreter ausgearbeitet und mit ersten Schemagrundrissen und einer groben Kostenermittlung versehen.

In der öffentlichen Gemeinderatssitzung am Donnerstag, den 05. Juli soll nun den Marktgemeinderatsmitgliedern der aktuelle Zwischenstand der städtebaulichen Feinuntersuchung zur Ortsmitte durch das Büro UTA vorgestellt werden.

In der darauffolgenden Woche am Montag, den 09. Juli wird eine große Bürgerinformationsveranstaltung durchgeführt, die es den Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen soll, sich noch einmal vertieft mit den Konzeptvarianten zu befassen, die Pläne genauer zu betrachten und sich weiter zu informieren. Hierzu wird es von Seiten des Planungsbüros UTA eine Vorstellung der Konzepte sowie von Seiten der Moderation eine Übersicht zum voranschreitenden Planungsprozess geben. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, sich die Konzepte intensiv und in Ruhe an Plakaten anzusehen. Darüber hinaus werden die Gemeinderäte und Fachplaner für Fragen und Diskussion zur Verfügung stehen.

Die Marktgemeinde freut sich über ein reges Interesse am Planungsprozess und hofft auf ein zahlreiches Erscheinen im Papst-Johannes-Haus.