Katholischer Kindergarten "St. Margarita"

Der Kindergarten

Der katholische Kindergarten St. Margarita wurde im November 1993 eingeweiht.
Die Trägerschaft hat die katholische Pfarrkirchenstiftung St. Michael, Amtshilfe leistet das KiTa-Zentrum St. Simpert. Der Kindergarten bietet unter der Leitung von Elli Pruss derzeit 80 Betreuungsplätze für Kinder im Alter von zweieinhalb bis sechs Jahren.

Namenspatronin des Kindergartens ist die heilige Margarita (1046 – 1093). Die damalige Königin von Schottland unterstütze die Armen, förderte die christliche Erziehung in ihrem Land und kümmerte sich liebevoll um ihre acht Kinder und das ganze Volk. Die Namen der drei Gruppen (Wassermann-, Gespenster- und Hexengruppe) wurden nach den Büchern des bekannten Kinderbuchautors Otfried Preußler benannt.

 


Unsere Einrichtung

Wir machen uns stark für glückliche Kinder


Wir wollen einen Beitrag leisten für eine glückliche Kindheit – denn alles Erste währt ewig. Menschen schöpfen ein Leben lang aus den Erfahrungen der ersten Lebensjahre.


Wir möchten, dass sich die Kinder bei uns wohl fühlen und sie sich in einer guten Gemeinschaft geborgen und angenommen wissen.


Wir unterstützen den Schritt heraus aus der Vertrautheit der Familie und bieten ihnen eine erweiterte „Kindergartenfamilie“ mit neuen Chancen und Möglichkeiten.


Wir stärken die Persönlichkeit des Kindes und lassen es Kind sein.


Kinder sind unsere Zukunft!


Wir vermitteln spielend Wissen und legen im Vertrauen auf Gott eine positive Lebenseinstellung zugrunde.


Eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns wichtig.
Wir stehen im ständigen Dialog zueinander, ergänzen und bereichern uns gegenseitig.

 


Unser pädagogischer Ansatz

„Kinder spielen nicht, um zu lernen. Aber sie lernen beim Spielen.“ (Verfasser unbekannt)

Das glückliche Kind

Im Vordergrund steht das glückliche Kind.
Wir möchten jedes Kind stärken, indem wir versuchen, die wichtigen Momente in seiner persönlichen Kindergartenzeit und Entwicklung zu betonen. Dies ist ein wichtiger Bestandteil, um mit Belastungen, Veränderungen und Krisen umzugehen. Unabhängig von ihrer Religion, kulturellen Herkunft, Stärken, Schwächen und ihres Geschlechtes, bieten wir allen Kindern die gleichen Bildungschancen.

Das spielende Kind

In unserer Einrichtung steht das spielende Kind im Mittelpunkt.
Durch das Spiel schult das Kind seine Sinne, trainiert seine Körpergeschicklichkeit und entwickelt seine eigenen Vorstellungen.
Verschiedene Erlebnisse werden hier aktiv bewältigt, verarbeitet und nachgeahmt. Durch unterschiedliche Erfahrungen, die das Kind im Spiel macht, gewinnt es stets an neuem Wissen, neuen Kenntnissen und neuen Denkweisen. Zudem baut es soziale Beziehungen zu anderen Kindern auf, erfährt Werte und lernt Normen, die für das Zusammenleben in der Gemeinschaft von hoher Wichtigkeit sind.
Das Spiel ist Schwerpunkt unserer pädagogischen Arbeit, es wird in unserem Tagesablauf stets berücksichtigt und stellt eine große Bedeutung für die Entwicklung des Kindes dar.

Die Freude am Lernen

Im Kindergartenalltag bieten wir den Kindern zusätzlich verschiedene Angebote, die sowohl in Klein- als auch in Großgruppen stattfinden, zu unterschiedlichen Bildungs- und Erziehungsbereichen an.
Sie können diese wahrnehmen und bei Bedarf oder Interesse wiederholen.
Die Freude am Lernen steht im Vordergrund.
Bei der Planung des Kindergartenalltages unterstützen wir die Kinder, indem wir auf ihre individuellen Bedürfnisse eingehen und ihren aktuellen Entwicklungsstand berücksichtigen.

Dadurch werden die Kinder in ihrer Autonomie gestärkt und in die soziale
Mitverantwortung aufgenommen. In unserer Planung beachten wir stets den jahreszeitlichen und kirchlichen Kreislauf. Wichtig ist uns auch die ganzheitliche Erziehung. Darunter verstehen wir, dass das Kind mit allen Sinnen (riechen, schmecken, hören, sehen, fühlen) seine Umwelt durch die verschiedenen Elemente (Feuer, Wasser, Erde, Luft) wahrnimmt. In unserer Einrichtung können die Kinder zudem die geschützte Stammgruppe verlassen und ihren Blickwinkel bzw. ihre Perspektive erweitern. Sie können sich gegenseitig besuchen, im Kugelbad spielen oder andere Räumlichkeiten, wie zum Beispiel das Sternentraumland, das Igelzimmer etc. nutzen.

Gruppenöffnungswoche

Nach der Eingewöhnungsphase bieten wir ab Januar ca. einmal im Monat eine Gruppenöffnungswoche an. Die Kinder haben die Möglichkeit, andere Gruppen zu besuchen, dort zu spielen und gemeinsam Brotzeit zu machen. In den Gruppen- und Funktionsräumen (wie z.B. im Igelzimmer, Sternentraumland, Turnsaal etc.) werden von Seiten des Teams verschiedene Projekte angeboten, die die Kinder wahrnehmen können, z.B. Freiluft-Werkstatt, Bewegungsbaustelle, Tanz und vieles mehr. Um Geborgenheit und Vertrautes für die Kinder zu erhalten, bleibt eine pädagogische Fachkraft in der jeweiligen Stammgruppe.
In dieser Woche profitieren die Kinder ganz besonders von den Stärken/ Ressourcen der einzelnen Erzieher: innen.

Unser Tagesablauf

Unser Haus öffnet seine Türen ab 7.00 Uhr. Von 7.00 Uhr bis 8.00 Uhr werden die Frühdienstkinder in der Wassermanngruppe betreut. Ab 8.00 Uhr beginnt dann der Alltag in den Gruppen. Unsere Kernzeit, in der alle Kinder anwesend sind, ist täglich von 8.30 – 12.30 Uhr. In der Bringzeit werden die Kinder in der Regel von ihren Eltern in den Gruppenraum gebracht, dort begrüßen wir uns freundlich mit Augenkontakt und Handschlag. Nun beginnt das Freispiel, die Kinder suchen sich einen Spielbereich und Spielpartner aus. Während dieser Zeit haben die Kinder auch die Möglichkeit, gemeinsam mit ihren Freunden zu essen. An besonderen Tagen und in der Eingewöhnungsphase macht die ganze Gruppe gemeinsame Brotzeit. Für gezielte Angebote werden im Laufe des Vormittags häufig verschiedene Kleingruppen gebildet. Dies kann ein sprachliches Angebot sein (wie z.B. eine Bilderbuchbetrachtung), ein kreatives Angebot (wie z.B. Malen und Schneiden), Portfolioarbeit oder ein Angebot aus dem Bewegungsbereich (z.B. Turnen) und vieles mehr. Das Freispiel endet mit dem Aufräumen – jeder hilft mit. Im anschließenden Stuhlkreis können aktuelle Themen und Probleme besprochen werden, die Kinder haben die Möglichkeit, aus ihrem Alltag zu erzählen. Es wird miteinander gebetet, gesungen oder Geburtstag gefeiert. Für einige Kinder wird im Anschluss das Mittagessen im Speiseraum/ Gruppenraum serviert. Für den anderen Teil der Gruppe beginnt nun die Gartenzeit.
Frische Luft bei „jedem Wetter“ ist uns wichtig. Deshalb gehen wir fast täglich in den Garten. Meistens können die Eltern ihre Kinder dort in Empfang nehmen. Unser Tag endet mit dem deutlichen Verabschieden (Handschlag) des Kindes. Um 16.00 Uhr schließt unser Haus, alle Kinder müssen jetzt abgeholt sein.

Räumlichkeiten und Außenbereich

In drei Gruppen findet die Betreuung der Kinder statt. Wassermanngruppe – Gespenstergruppe – Hexengruppe – die Namen wurden nach den Büchern des bekannten Kinderbuchautors Otfried Preußler benannt. Sie vermitteln Gruppenzugehörigkeit und dienen auch als Orientierungshilfe. Das Haus ist räumlich sehr großzügig ausgestattet. So hat jede Gruppe einen eigenen Bereich mit Garderobe und Toiletten. Der helle und freundliche Gruppenraum wird ergänzt durch einen Nebenraum, eine geräumige Galerie und einen Materialraum. Jede Gruppe verfügt über eine eigene Kinderküche. Das Raumkonzept orientiert sich an den Bedürfnissen der Kinder.

In der Einrichtung stehen den Kindern weitere Räumlichkeiten zur Verfügung:

  • Ein Turnsaal, der mit Geräten und Rhythmikmaterial gut ausgestattet ist.
  • Ein Speiseraum für das gemeinsame Mittagessen, für das Feste feiern und als zusätzlicher Bewegungs- und Arbeitsraum.
  • Eine Ellipse mit einem Kugelbad und vielen Großbausteinen.
  • Im Obergeschoss befindet sich ein Besprechungsraum, das sogenannte „Igelzimmer“. Dieser Raum wird für unter anderem für Gesprächsrunden, Bilderbuchbetrachtungen oder unser Schulfit-Programm genutzt. Auch beherbergt er unsere großzügig ausgestattete Bücherei, die wir oft und gerne benutzen.
  • Unser Highlight, das „Sternentraumland“, befindet sich ebenfalls im oberen Stockwerk; in diesem Raum gibt es Musik, verschiedene Lichtquellen, Getreide- Fühlkisten, Wolldecken, Matratzen, Kissen, eine Tastraupe, Spiegel und vieles mehr. Wir erzählen dort Märchen, bieten Entspannungseinheiten an, unternehmen eine Phantasiereise oder setzen unsere Sinne zum Fühlen – Hören – Tasten – Sehen ein.
  • Das Alleinstellungsmerkmal unseres Kindergartens ist sicherlich unsere hauseigene Töpferwerkstatt. Diese befindet sich derzeit provisorisch im Erdgeschoss. Nach einer Umbaumaßnahme bezüglich des Brandschutzes wird hierfür ein eigener Raum im Keller errichtet.
  • Unser Gangbereich lädt zum Treffen mit den Freunden der anderen Gruppen ein. Auch eine Playmobilecke wurde neuestens für die Kinder eingerichtet.

Alle Kinder lieben unseren Garten

Sie haben dort eine Nestschaukel und eine Rutsche, die mit einer Hängebrücke zum Klettergerüst verbunden ist. Auch haben sie die Möglichkeit, in zwei großen Sandkästen zu buddeln und zu bauen und auf verschiedenen Wippen zu spielen. Sie können auf Holzpferden reiten, im Piratenschiff zur See fahren, oder mit Trikes, Dreirädern und Rollern um das Haus fahren. Ein Kullerberg, der sich im Winter optimal als kleiner Schneehang entpuppt, lädt zum Kullern und Rutschen ein.

Personelle Besetzung
Unser Team besteht aus 14 Mitgliedern im pädagogischen Bereich, sowie zwei Haushaltshilfen und einem Hausmeister. Der Einsatz des pädagogischen Personals richtet sich nach dem Anstellungsschlüssel, den die bayerische Staatsregierung bzw. das Sozialministerium vorgibt.

Zurzeit arbeiten sechs staatlich anerkannte Erzieher: innen, vier staatlich anerkannte Kinderpfleger: innen, eine Sozialpädagogin, eine Kindergartenhelferin die, die Ausbildung zur Kinderpflegerin absolviert, eine Kinderpflegerin im 1. Ausbildungsjahr und eine FSJ – Praktikantin. Die Leitung liegt in der Hand einer Erzieher: in / pädagogischen Fachkraft. Unsere pädagogischen Fachkräfte haben verschiedene Stärken und Kompetenzen, die den Kindergartenalltag ergänzen und bereichern.

Leitung: Jennifer Winter
stellv. Leitung: Sabrina Zettl
Gruppenübergreifendes Arbeiten: Martina Lang, Erzieherin
Sprachkraft: Sabrina Zettl, Sozialpädagogin

Wassermanngruppe:
Christine Jantos - Erzieherin, Gruppenleitung
hristiane Arnold - Kinderpflegerin
Andrea Hauber - Kinderpflegerin Elli Pruss Erzieherin
Juna Bachheibl - FSJ – Praktikantin


Gespenstergruppe:
Maria Erhard - Erzieherin, Gruppenleitung
Isabella Schmittmann - Erzieherin, Gruppenleitung
Christina Marx - Kindergartenhelferin in Ausbildung zur Kinderpflegerin
Emmelie Schmidt - Kinderpflegepraktikantin im 1.Ausbildungsjahr


Hexengruppe:
Ursula Renner - Erzieherin, Gruppenleitung
Regina Schamberger - Erzieherin, Gruppenleitung
Natalia La Rosa - Kinderpflegerin
Martina Zieglmeir - Kinderpflegerin

Katholischer Kindergarten "St. Margarita"

Ambérieustr. 4
86415 Mering

Tel. 08233 31651

Öffnungszeiten

Montag-Donnerstag 07:00-16:30 Uhr
Freitag 07:00-16:00 Uhr
Sonn- und Feiertage geschlossen

 

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