Bekannte Bürger

Dr. phil. Waldemar Nowey

"NOWEYANA"-LITERATUR des Pädagogen, Bildungsforschers und Schriftstellers Dr. phil. Waldemar Nowey
Homepage: www.waldemar-nowey.de
Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Waldemar_Nowey
Literatur: www.google.de/noweyana, www.worldcat.org/nowey,waldemar

verdienstkreuzDr. phil. Waldemar Nowey veröffentlichte im Auftrag von Landrat Dr. Körner die "Festschrift zum Meringer Tag der Heimat 2001", in der er von Mering aus "europapädagogische Perspektiven" aufzeigt. Sein Statement zur Europapädagogik bei der "25 Jahr-Partnerschaftsfeier Mering-Ambérieu" im Europäischen Parlament in Straßburg überzeugt die Europapolitik. Dr. Noweys Konzept sei vom Geist der Versöhnung und der Einigung Europas geprägt, bescheinigt Europakanzler Dr.Kohl. Die Laudatio des Kultusministeriums zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes 1994 würdigt den "weit über Bayern hinaus bekannten und anerkannten Wissenschaftler der regionalen Bildungsforschung". Diesbezügliche ca. 300 Bücher und Studien, mannigfaltige Universitätsvorlesungen, fundierte Analysen und Prognosen trugen "wesentlich zum Ausbau des bayerischen Bildungswesens" bei. Seine Bildungs- und Heimatforschung vermittelt "zeitgeschichtliche Wahrheiten" und "heimatpolitische Bewusstseinsbildung". Zudem wird urkundlich festgestellt: Mit "bemerkenswerten Veröffentlichungen über ein künftiges Europa der offenen Grenzen" und mit "weit über das übliche Maß hinausgehenden menschlichen Einsatz" habe sich Dr. Nowey "um die Allgemeinheit verdient gemacht", besonders in seiner "Meringer Heimat". "Meringer Memoiren" erschienen zu seinem 75.Geburtstag im Sammelband "Im Wittelsbacher Land". Landrat Dr.Körner überreichte Ehrenzeichen und bat ihn um Ausgestaltung des neuen "Wittelsbacher Land e.V." . Landrat Knauer dankte für die jahrzehntelange Beschäftigung mit der Geschichte des Landkreises Aichach-Friedberg als "Beitrag zum Erhalt der Kultur und der Schaffung von Identität".

80. Geburtstag des Pädagogen, Bildungsforschers und Schriftstellers Dr. Waldemar Nowey
pdf icon Danksagung des Jubilars

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Zum 80. Geburtstag von Frau Hanna Nowey, geborene Neßl, erschien das folgende E-Buch über ihren Geburtsort.

pdf icon Zur goldenen Hochzeit auf Goethes Spuren

pdf icon Merching an der Paar im Wittelsbacher Land


Diamantene Hochzeit

 

Markt Mering

Nowey UrkundeMering feierte am 13. November 1971 seine erstmalige geschichtliche Dokumentation vor 950 Jahren und am 24. Oktober 1987 75 Jahre "Einreihung in die Klasse der Märkte mit städtischer Verfassung". Zu beiden offiziellen Feiern hielt Dr. phil. Waldemar Nowey die Festreden. Sie, auch auf CD, und Studien dazu publizierte er in dem Buch pdf icon "Heimat zwischen Ballungsräumen", die mit Blick auf das 100-jährige Marktjubiläum zum Jahreswechsel 2011/12 und zur Feier "1000 Jahre Mering 2021" bedeutsam sind.

Mering im 20.Jahrhundert
Analyse der wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und politischen Verhältnisse einer kleinstädtischen Siedlung. In: „Meringer Heimatbuch“, 1.Auflage 1971, S. 145 –165. (Silberner Ehrenring)

950 Jahre Mering - Mering zwischen Vergangenheit und Zukunft.
Festrede zur 950-Jahrfeier am 13.11.1971, 13 S. im Marktgemeindearchiv. Mit Illustrationen erschienen in zwei Teilen in: „Meringer Anzeiger“ zum Jahreswechsel 1971/72, 4 S.

Mering, ein echter Mittelpunkt. Zur Problemgeschichte eines zentralen Ortes
In: Festausgabe der „Augsburger Allgemeinen“ zur 950-Jahr-Feier 1971, 2 S.

Vorlaufmodell der Kreis- und Gemeindegebietsreform 1972: Die Verwaltungsgemeinschaft Mering
Siehe auch in: „Meringer Heimatbuch“ 2.Auflage 1983, S. 214 f

Mering: Die Entwicklung eines zentralen Ortes in Bayern
In: Heimatkurier Nr.14 vom 8.Juli 1982, 2 S.

Markt Mering inmitten städtischer Wirkfelder
Festvortrag zur 75-jährigen Markterhebung am 4.Oktober 1987. 19 S. im Marktgemeindearchiv. Siehe auch: Heimat zwischen Ballungsräumen. Hrsg. Markt Mering, Hofmann-Verlag Augsburg 1987, ISBN 3-922865-26-7, 120 S.

pdf icon 25 Jahre „Lach Moro“ Mering
Herkunft und Hinkunft des Faschings – Von der Frohbotschaft der Faschingsfreude
Studie zur Jubiläumsfestrede für das Faschingskomitee e.V. Mering 1989, Hofmann - Druck Augsburg, 34 S. mit Fotos

pdf icon Herkunft und Hinkunft einer Idee der Menschlichkeit. 125 Jahre Rotes Kreuz in Mering.
Sonderdruck zum Festakt am 3. Mai 1991. Hrsg. BRK-Gemeinschaft Mering, 20 S.

pdf icon Sehnsucht nach dem „Garten der Schöpfung“ im zeitgeschichtlichen Spannungsfeld zwischen Ökonomie und Ökologie
Essayistische Gedanken und Schöpfungstheologie, über Ideen und Ideologien der Kleingartenvereine. Hrsg. Kleingartenverein e.V. Mering zum 75-jährigen Gründungsjubiläum. Selbstverlag 1994, 15 S.

30 Jahre Egerländer Gmoi Mering-St.Afra
Festvortrag am 26.08.2001: Kultureller Brückenbau im „Meringer Land“. Publikation im Selbstverlag als Festschrift, 6 S. (Marktgemeindearchiv)

pdf icon Festrede zum 35-jährigen Jubiläum am 12. August 2006

pdf icon 40 Jahre Arbeiterwohlfahrt Mering am 8.Oktober 1988
Grußworte zum Jubiläum in Gedichten zum Festakt. Selbstverlag, 6 S. (Ehrennadel).
AWO Mering nimmt den Ortsverein St. Afra auf (Artikel aus der Friedberger Allgemeine vom 26.03.2011)

 

Bayerischer Hiasl

Matthäus Klostermair, bekannt als der Bayerische Hiasl, wurde 1736 in Kissing geboren. Seine ersten Tätigkeiten waren Knecht und Jagdgehilfe, schon früh war er als Meisterschütze bekannt. Um die Bauern und Ackerbesitzer von der Wildplage zu befreien wurde er zum Wilderer, da er dabei das adelige Jagdprivileg missachtete. 1761 wurde er deshalb gefangen genommen und zu neun Monaten Zuchthaus verurteilt. Seine Jagdleidenschaft blieb jedoch ungebrochen und so bildete sich eine Bande um ihn als Hauptmann, denen bereits nach wenigen Jahren Einbrüche, Plünderungen und schließlich auch Morde zur Last gelegt wurden. 1771 wurde der Bayerische Hiasl in Osterzell (Kaufbeuren) festgenommen und in Dillingen a. d. Donau verurteilt und hingerichtet.

Der Bayrische Hiasl als heimatgeschichtliche, volkstümliche und literarische Gestalt
Ein Signal seiner Zeit – ein Signum unserer Heimat?
3. Auflage 2003, 160 S. Hrsg. Gemeinde Kissing. Originäre Bezüge zum „Meringer Land“: Siehe Literaturanhang, S.155 ff. Textgrundlage für den BR-Fernsehfilm „I bin da Fürst der Wälder“ und für das wissenschaftliche Konzept des 2006 eröffneten Museums auf Gut Mergenthau: „Erlebniswelt Bayerischer Hiasl“.
Buchpräsentation

 

pdf icon Hundert Jahre Markt Mering mit tausendjähriger Geschichte
Diese "Internetreportage" erschien zum Festakt der hundertjährigen Markterhebung am 2. März 2012 und zum 85. Geburtstag des Autors am 11. März 2012 in Mering.

 

pdf icon Zur Lechfeldschlacht im Wittelsbacherland
Dieser Essay erschien 2010 in Erstauflage zum "Vereinsjubiläum 10 Jahre Wittelsbacher Land e. V.", den der Autor mitbegründete, in der AEK-Studienreihe "Bildungsregionen der offenen Grenzen" zum "Sudetendeutschen Tag 2010: Gemeinsame Geschichte - Gemeinsame Zukunft Europas" in Augsburg und zum "14. Internationalen Renovabiskongress 2010" auf dem Domberg in Freising.

"955" - Regionaler Informations- Präsentationspavillon in Königsbrunn

 

Euregio Egrensis & AEK

Dr. phil. Waldemar Nowey leitet die „Gruppe Bildungsforschung“ im „Arbeitskreis Egerländer Kulturschaffender AEK e.V.“, unter www.aek-ev.de im Internet verzeichnet. Er veranstaltet Symposien an bayerischen und tschechischen Universitäten. An Pfingsten 2011 präsentierte Dr. Nowey in der Augsburger Messehalle vor tausenden Besuchern des "Sudetendeutschen Tages" im Beisein von Herrn Ministerpräsidenten Horst Seehofer und Frau Staatsministerin Christine Haderthauer die AEK-Buchausstellung mit "Meringer-Noweyana-Literatur".

Herkömmliche Verknüpfungen mit der „Euregio Egrensis“
Beziehungsreiche Kleinräume zwischen Aichach-Friedberg und dem Egerland. Festschrift mit Vorworten von Landrat Dr.Körner und Bürgermeister Kandler zum „Meringer Tag der Heimat 2001“. 65 S. , Hrsg. Landkreis Aichach-Friedberg 2001 als Zweitauflage.

Im Wittelsbacher Land – Zum 75.Geburtstag eines Egerländers
Hrsg. AEK-Gruppe Bildungsforschung und Wittelsbacher Land e.V. Mering/Aichach/Friedberg 2003. Illustrierter Sammelband mit Vorwort von Landrat Knauer, 203 S.: Erlebte Zeit- und Bildungsgeschichte des „Meringer Landes“ mit Denkschrift über „europapädagogische Perspektiven“ und „grenzüberschreitende Bildungsregionen inmitten Europas“, 11 S.

pdf icon Europapädagogische Perspektiven im Wittelsbacher Land

www.wittelsbacherland.de, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Europäische Perspektiven
pdf icon Nachwort zur 2. erweiterten Auflage 2008: Mit Enkeln unterwegs

Qualitätssiegel für die Bildungsregion Wittelsbacher Land

Unterwegs in der grenzüberschreitenden Geburtsheimat um den Plattenberg / Velký Zvon

 

Studienreihe AEK

pdf icon Bildungsregionen der offenen Grenzen inmitten Europas

pdf icon Bildungsregion Euregio Egrensis

pdf icon Arbeitsgruppe Bildungsforschung

45. Facharbeitstagung der Arbeitsgemeinschaft für kulturelle Heimatsammlungen (Arge) in Brannenburg im "ver.di Bildungszentrum"

 

pdf icon Grenzüberschreitende Bildungsregion Euregio Egrensis

Zu "60 Jahre Eghalanda Gmoin in Bayern" hielt der Autor im "Adalbert-Stifter-Saal" des "Sudetendeutschen Hauses" in München am 4. November 2012 die Festrede. Dazu erschien in der AEK-Studienreihe: "Bildungsregionen der offenen Grenzen inmitten Europas" das E-Book: "Gernzüberschreitende Bildungsregion Euregio Egrensis - Bildungsbrücken zwischen Bayern und dem Egerland". Auch diese Publikation ist aus Staats-, Universitäts- und Heimatbibliotheken ausleihbar. Die "Schriftgutsammlung Noweyana" digitalisiert das Bayerische Hauptstaatsarchiv für das "Sudetendeutsche Museum" in München.

pdf icon AEK im Internet

pdf icon AEK in Bibliotheken

 

Modellhauptschulen in Bayern

Deutschlandweit anerkannte Studien zur Berufswahl- und Arbeitsmarktforschung veröffentlichte die Bundesanstalt für Arbeit. Vorlaufmodelle zur vorberuflichen Bildung, Betriebserkundung, Arbeits- und Soziallehre erprobte er in Mering. Seine Schüler wurden tüchtige Ingenieure, Pädagogen, Ärzte und Juristen, auch auf dem zweiten Bildungsweg. Das Projekt "Qualifizierender Abschluss in Modellhauptschulen" stützt das "duale Ausbildungssystem" in Bayern. Mit dem "Bildungswerk der bayerischen Wirtschaft" initiierte er die "Arbeitskreise Schule-Wirtschaft".

Das Kultusministerium schätzt besonders seine kleinräumlichen Untersuchungen über Bildungsverhalten und sozioökonomische Bedingungsfaktoren. Kein anderes Land verfüge über diese "mikroskopische Technik", die tatsächlich erfasst, "wie Maßnahmen in Verbindung mit Bildungsentscheidungen der Eltern" wirken (Prof. Hans Maier).

In „30 Jahren Bayerischer Bildungsforschung und 15 Jahren Böhmischer Bildungsforschung“ entstanden etwa 300 Publikationen und mehrere Studienreihen, die sich auf jahrzehntelange Schulpraxis und gesellschaftliches Engagement im „Meringer Land“ beziehen (Rektor, Seminarleiter, Oberschulrat, Regierungsschuldirektor: als Bildungsforscher Goldener Ehrenring/Bundesverdienstkreuz).

Schwäbisches Schulwesen

volksbuehne minIn diesem Schulhaus erarbeitete Dr. Nowey von 1960 bis 1964 seine Doktorarbeit: "Probleme und Möglichkeiten der Volksschuloberstufe im technischen Zeitalter", wissenschaftliches Fundament zu seiner Pilotstudie "Modellhauptschule in Bayern" zur Gebiets- und Schulreform 1972 am "Bayerischen Staatsinstitut für Bildungsforschung und Bildungsplanung" in München. 2007: Hauptschulinitiative von Kultusminister Siegfried Schneider (Kongress in Ingolstadt)!

Viele Pilotpublikationen am „Bayerischen Staatsinstitut für Bildungsforschung und Bildungsplanung“ in München basieren auf „Meringer Schulerfahrungen“ des Autors, Studiendirektor dieses staatlichen Instituts.

pdf icon Zyklus zur Weihe der Zentralschule Mering 1956
Meringer Geschichte in Gedichten. Selbstverlag, 28 Seiten ( abgekürzt S. ) mit Federzeichnungen.

Der Stundenkreis um Mering
Schulwanderungen 1959 mit Skizzen (Schulamtsarchiv).

Wie Volksvertreter für unsere Heimatgemeinde tätig sind
Meringer Volksschüler beim „Schülerwettbewerb zur Förderung der Politischen Bildung 1961/62 in Bayern“ erfolg-reich. Prämierte Dokumentation in 2 Bänden im Bayerischen Landtag präsentiert. Selbstverlag, ca. 60 S. mit Fotos und Zeichnungen.

Urkunde Schülerwettbewerb 1961/62

Meringer Schüler auf dem Weg von der Schule in den Beruf
Studie im Doktoranden- seminar der Universität München. Sammelband 1963.
Universität

Probleme und Möglichkeiten der Volksschuloberstufe im technischen Zeitalter
Dissertation des Meringer Oberlehrers Nowey an der Universität München. Untersuchungen der Schul-, Wirtschafts- und Sozialstrukturen im „Meringer Land“ mit Meringer Schülerbeteiligung. München 1964, Asen-Druck Augsburg, 380 S. mit Tabellen und Grafiken

Die Modellhauptschulen in Bayern
Analyse von Erfahrungsberichten am Staatsinstitut für Bildungsforschung und –planung. ISBN 3431014127 Ehrenwirth Verlag München, 1970, 90 S. und tabellarischen Anhang. Siehe auch „Schulreport 1971/1“. Hrsg. vom Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus.

Analysen und Prognosen über das Bildungs- und Beschäftigungssystem im „Meringer Land“ und in der Region Augsburg
am Staatsinstitut für Bildungsforschung und Bildungsplanung München nach der Gebiets- und Schulreform 1972. Siehe „Noweyana-Internet-Bücherliste“.

Die Entwicklung des schwäbischen Schulwesens in zwei Jahrzehnten
Rückbesinnung auf die Meringer Schulzeit. Selbstverlag Mering 1985, 70 S. mit Tabellen und Grafiken.

Schulreport Titelbilder von Publikationen zum Thema Schule

Landesversammlung des Bayerischen Schulräteverbandes e.V. in Augsburg

 

Eine Wiege der Schulreform im Wittelsbacher Land

Meringer Klassentreffen zum 60. Geburtstag 2008: Klassenfoto vor der St. Michaelskirche:

nowey klassentreffen min pdf icon Ein Wiedersehen der besonderen Art

Klassentreffen Baindlkirch der Geburtsjahrgänge 1938 – 1941
Siebzig bis fünfundsiebzigjährige ehemalige Schüler(innen) trafen sich mit dem ehemaligen Lehrer Waldemar Nowey und seinen Kolleginnen Edeltraud Posselt und Ositha Lachenmeir. Klassensprecher Hans Danhofer begrüßte sie und alle Mitschüler(innen) um 9:30 Uhr in der Pfarrkirche St.Martin zum Dankgottesdienst und Totengedenken. Nach dem Mittagessen in der „Gastwirtschaft Giggenbach“ begann der „Austausch der Erinnerungen“, die bis in die Nacht hinein andauerten. Baindl­kirch wurde in die Gemeinde Ried „ein­ge­mein­det“ und die drei­klas­sige Volks­schule auf­ge­löst. In Ried wurde eine neue Grund­schule gebaut. Baindl­kir­cher Mit­tel­schü­ler besuchen seit dem Schul­jahr 2012/13 die Mit­tel­schule Kis­sing. Vor­he­rige Haupt­schü­ler waren in der inzwi­schen auf­ge­lös­ten Haupt­schule Mering eingeschult.
Zum Artikel auf www.waldemar-nowey.de

Klassentreffen Mering des Geburtsjahrganges 1943
Um 13:00 Uhr trafen sich siebzigjährige ehemalige Schüler(innen) mit ihrem 86-jährigen ehemaligen Oberlehrer Waldemar Nowey in der St.Franziskus-Kirche in Mering. Im Dankgottesdienst mit Ortspfarrer Prof. Dr. Thomas Schwartz gedachten sie der verstorbenen Mitschüler(innen) und Lehrer(innen). In der Pre­digt erwähnte der noch junge Geist­li­che auch seine »gleich­alt­rige Mut­ter«. Die Jubi­lare könn­ten also seine Eltern sein. Er emp­fahl die Home­page www.waldemar-nowey.de: E-Bücher berich­ten auch über die Kriegs­ge­fan­gen­schaft ihres ehe­ma­li­gen Lehrers. In der Gast­stätte Cala­b­rese in Mering-St. Afra begrüßte Klas­sen­spre­cher Johann Ach­mil­ler den ein­zi­gen noch leben­den Klas­sen­leh­rer Nowey. Er habe im »Tech­ni­schen Zeichen-Unterricht« vor­bild­li­che vor­be­ruf­li­che Bil­dungs­ar­beit geleis­tet. Viele Klas­sen­ka­me­ra­den wur­den tüch­tige Inge­nieure oder Fach­ar­bei­ter. Sie feh­len heute europaweit. Beim »Klas­sen­tref­fen im Ren­ten­al­ter« wurde auch viel über »Merin­ger Geschichte« erzählt. Sie umrahmt sym­bo­lisch das fol­gende Klas­sen­foto von »Haus des Bil­des« in der kunst­his­to­risch bedeut­sa­men St. Franziskus-Kirche.
Zum Artikel auf www.waldemar-nowey.de

Klassentreffen Mering des Jahrganges 1948
Um 15:00 Uhr trafen sich die fünfundsechzigjährigen ehemaligen Schüler(innen) in der St. FranziskusKirche zum Dankgottesdienst mit Pater Wilfried Kunz SAC und ihrem einstigen Klassenlehrer. Sie gedachten besonders der verstorbenen Mitschüler(innen) und Lehrer(innen). Klas­sen­spre­cher Man­fred Hafen­rich­ter begrüßte den ehe­ma­li­gen Ober­leh­rer Wal­de­mar Nowey im Land­gast­hof Aumil­ler in Mer­ching, wo er 1950 aus einer fünf­jäh­ri­gen rus­si­schen Kriegs­ge­fan­gen­schaft zu sei­ner ver­trie­be­nen Fami­lie »heim­kehrte«. Im Geburts­jahr sei­ner Schü­ler war er noch im Kau­ka­sus vermisst. 1964 pro­mo­vierte der Klas­sen­leh­rer an der Uni­ver­si­tät Mün­chen mit der Dis­ser­ta­tion: »Pro­bleme und Mög­lich­kei­ten der Volks­schulober­stufe im tech­ni­schen Zeit­al­ter«. Dabei unter­stütz­ten ihn seine »tüch­ti­gen Buben« nach­hal­tig. Er sei bei­spiel­ge­bend, auch für deren Berufs­lauf­bah­nen gewe­sen. Der Klas­sen­spre­cher und einige Mit­schü­ler wur­den Diplom­in­ge­nieure und erreich­ten sogar aka­de­mi­sche Berufe. Aus Rom kam Rudolf Paul Koletzko von der »Rotonda Romana«, einst Augs­bur­ger Bischofs­se­kre­tär, aus der Fug­ger­stadt war der Apo­the­ker Franz Fassl anwesend. Nach erfolg­rei­chen Berufs­lauf­bah­nen erreich­ten nun die »Nowey-Schüler« das Ren­ten– bzw. Pen­si­ons­al­ter. Stu­di­en­di­rek­tor a.D. Man­fred Köh­ler foto­gra­fierte seine ehe­ma­li­gen Mitschüler(innen) mit ihrem ehe­ma­li­gen Klassenlehrer.
Zum Artikel auf www.waldemar-nowey.de

 

Schulhistorisches Klassentreffen in Steinach bei Mering

Klassentreffen siebzigjähriger ehemaliger Schüler(innen) in Mering

 

Kirche

Die grenzüberschreitende internationale Wirkkraft des Pädagogen, Bildungsforschers und Schriftstellers wurzelt im schulischen, gesellschaftlichen und kirchlichen Engagement in Mering. Als Meringer Pfarrgemeinde- und Augsburger Diözesanrat im Landeskomitee der Katholiken in Bayern erarbeitete er eine "Trilogie der Kirchlichkeit", eine theologisch fundierte Buchreihe nach dem II.Vatikanischen Konzil, auch bei Symposien an Universitäten und internationalen Renovabiskongressen geschätzt. Als Spätheimkehrer pilgerte er mit Europabischof Dr.Stimpfle 1988 durch Russland, wo er bis 1950 in Kriegsgefangenschaft war. Nach Grenzöffnung trug er zur Gründung des neuen Egerlandbistums bei und schrieb Abhandlungen über Begegnungen mit Johannes Paul II. und Benedikt XVI.

Herausforderungen an die Kirche. Regionale und soziale Wirkfelder im Dekanat
Donauwörth: Auer 1980, ISBN 3-403-01078-3 mit Grafiken 122 S., Herausgegeben vom Diözesanrat der Katholiken im Bistum Augsburg

Buchpräsentation durch den Diözesanbischof Dr. Josef Stimpfle

nowey dioezesanbischof stimpfle minGeleitwort des Diözesanbischofs Dr. Josef Stimpfle:
"... uns allen ein Stück weit Hilfe im Dienst an den uns anvertrauten Menschen."

Ein Werk
- für die Geistlichen in Seelsorge, Schule und Wissenschaft
- für die Laien in Pfarrgemeinden, Verbänden und Vereinen
- für Studenten, Pädagogen und Professoren in Lehre und Forschung
- für Institutionen der Pastoral, Jugend- und Erwachsenenbildung

Glaube und Kirchlichkeit. Heils- und Weltauftrag
Augsburg, Hofmann 1983, ISBN 3-922865-04-6 mit Grafiken 250 S.
Dieses Buch entstand aufgrund von Totalerhebungen zur Pfarrgemeinderatswahl, Erfahrungsberichten und Analysen im Bistum Augsburg.
Dieses Buch enthält Analysen über das Engagement der gewählten, amtlichen und berufenen Pfarrgemeinderäte auf allen regionalen Ebenen Folgerungen und Perspetkiven für die innerkirchlichen Aufgaben und den gesellschaftlichen Auftrag der Christen unter regionalen und sozialen Aspekten.
Dieses Buch ist exemplarisch für die diözesane Pastoral- und Bildungsarbeit in Bayern und in der Bundesrepublik Deutschland.

In den Vorworten würdigen dieses Buch der Diözesanbischof Dr. Stimpfle und die Professoren Hans Maier und Hanspeter Heinz.

Über die Kirchentüre hinaus

Über die Kirchentüre hinaus ... Verwirklichte Kirchlichkeit ...
Mering /Augsburg, Hofmann 1987 , ISBN 3-922865-23-2, 170 S
Diese 3 Standardwerke zur Kirchlichkeit basieren auf Erfahrungen als Meringer Pfarrgemeinde- , Dekanats- und Diözesanrat im Landeskomitee der Katholiken in Bayern als Trilogie zum Papstbesuch am 3./4. Mai 1987 in Augsburg.

Dieses Buch enthält Analysen über das Engagement der Christen in den Pfarrgemeinden nach dem Konzil, Forschungsergebnisse zur Kirchlichkeit in städtischen, urbanisierten und ländlichen Kleinräumen, Aussagen über die Bereitschaft der Christen für künftige Aufgaben, Folgerungen für die Pastoral- und die christliche Bildungsarbeit in Schule und Kirche, sowie eine Bilanz zum Papstbesuch.

19. Internationaler Kongress Renovabis auf dem Domberg ini Freising Jugendliche im Osten Europas - welche Zukunft?

21. Internationaler Kongress Renovabis in der Hochschule für Philosophie in München

nowey papstjohannespaulii min Christbaum am Petersplatz
pdf icon Päpstliche Bezüge zu Sudetendeutschen Tagen
pdf icon Glückwunsch-Mail an Papst Benedikt

Papst Johannes Paul II, Papst Benedikt XVI

pdf icon Als Wojna-Pleny-Pilger durch das Heilige Ruszland

Gedenken und Gebete in Gedichten, anläßlich der Tausendjahrfeier der Christianisierung Russlands, 2. - 17. September 1988

Vom Engagement katholischer Christen bei der Pfarrgemeinderatswahl 1990 in Mering
Eine Wahlanalyse zum Nachdenken. Pfarrei Mering, 7 S.

pdf icon Mit Meringer (Augsburger) Christen auf Pilgerreise durch das Heilige Land
Mit Federzeichnungen. Mering, Selbstverlag/Pfarrei Mering 1990, 35 S.

Pontifikalamt mit Kardinal Gerhard Ludwig Müller in Mering

 

Das Egerland und die Sudetendeutschen

"Noweyana" ist im Bayerischen Hauptstaatsarchiv in München in den Abteilungen II, III und V (Nachlässe-Sammlungen) registriert und als "Schriftgutsammlung" des "Sudetendeutschen Archivs (-Instituts e. V.)" digitalisiert. Kooperation mit dem "Ungarischen Institut im Wissenschaftszentrum Ost- und Südosteuropa Regensburg" bzw. mit der "Tschechischen Nationalbibliothek Prag".

pdf icon Bildungsbrücken zwischen Bayerisch-Schwaben und Böhmen inmitten Europas
AEK-Gruppenleiter Egerländer Bildungsforschung, Mering 2009

pdf icon Oberpfälzisch-egerländische Bildungsregion
Denkschrift zum Bayerischen Nordgautag in Cham 2014

Auch diese Publikation liegt in Staats-, Universitäts- und Heimatbibliotheken auf. Sie ist in der "Noweyana"-Sammlung des Bayerischen Hauptstaatsarchivs in München digitalisiert und über den Bayerischen Bibliotheksverbund aus dem Online-Katalog der Bayerischen Staatsbibliothek abruf- bzw. ausleihbar.

50 Jahre Sudetendeutsche Landsmannschaft Mering
Bildungsbrücken zwischen Bayern und Böhmen. Illustrierter Festvortrag im Selbstverlag, 8 S. zum „Tag der Heimat im *Wittelsbacher Land* in Mering 2001“ (Marktgemeindearchiv).

pdf icon Buchausstellung beim "Sudetendeutschen Tag 2007"
pdf icon Buchausstellung beim "Sudetendeutschen Tag 2010"
pdf icon Buchausstellung beim "Sudetendeutschen Tag 2011"
pdf icon Buchausstellung beim „Sudetendeutschen Tag 2014“
pdf icon 66. Sudetendeutschen Tag 2015
Nachtrag zum Sudetendeutschen Tag in der Messe Augsburg 2015
68. Sudetendeutscher Tag in der Messe Augsburg

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Bild von Dr. phil. Waldemar NoweyZum 90. Geburtstag


Artikel von www.waldemar-nowey.de - 90. Geburtstag
Artikel von www.waldemar-nowey.de - Zum 90. Geburtstag
Artikel von www.waldemar-nowey.de - Besuch von ehemaligen Schülern zum 90. Geburtstag

In Erinnerung an die „bayerisch-böhmische Geburtsheimat inmitten Europas“ E-Book:

700 Jahre Kaiser min700 Jahre Kaiser Karl IV.: „Neuböhmen“ und „Goldene Straße“ in der grenzüberschreitenden „Bildungsregion Euregio Egrensis“.

Hinführung

Das 700-jährige Geburtstagsjubiläum Kaiser Karl IV. veranlasste den Freistaat Bayern und die Tschechische Republik zu grenzüberschreitenden, zumeist gemeinsamen kulturellen Veranstaltungen, die auch den historischen Brückenbau zwischen Böhmen und Bayern würdigten. Die „Bayerisch-Tschechische Landesausstellung – Kaiser Karl IV.“ begann am 15. Mai 2016 in der Wallensteinhalle und im Karolinum/Carolinum in Prag/Praha und endete am 5. März 2017 im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg. Beide „Reichsstädte“ verband Kaiser Karl IV. mit der „Goldenen Straße“, die von Prag/Praha über Pilsen/Plzen durch das „südliche Egerland des nördlichen Böhmerwaldes“ und grenzüberschreitend durch das „oberpfälzische Neuböhmen“ nach Nürnberg in seine „zweite Residenzstadt“ führte. Von der „neuböhmischen Hauptstadt Sulzbach“ aus entstanden Eisenhütten auch im Böhmerwald und hernach „Glashüttendörfer“ im waldreichen bayerisch-böhmischen Grenzgebiet. Die kleinräumlich vernetzte Wirtschafts- und Kulturlandschaft beiderseits der „Goldenen Straße“ entwickelte sich auf vielen Handelswegen zwischen Bayern und Böhmen kontinuierlich und nachhaltig weiter.

Vom „Bairischen Nordgau“ aus wurde das Egerland christianisiert und kultiviert. Markgraf Diepold III. von Vohburg gründete 1135 die „Regio Egire/Egere“, 1322 von Kaiser Ludwig den Baiern an König Johann von Böhmen – Vater Karls IV. – verpfändet. Der Regensburger Bischof Wolfgang stimmte 973 der Gründung des Bistums Prag zu und initiierte auch das Benediktinerkloster Kladrau/Kladruby im südlichen Egerland. Unter Kaiser Karl IV. entstand 1346 das Prager Erzbistum und durch Kladrau/Kladruby führt seit 1367 seine „Reichsstraße“ – die „goldene Straße“ – durch den ehemaligen „Bairischen Nordgau“, seit 1329 „Obere Pfalz gen Baiern“/Oberpfalz genannt und von Wittelsbachern regiert.
Das E-Book: „Oberpfälzisch-egerländische Bildungsregion inmitten Europas – Denkschrift zum „Bayerischen Nordgautag“ in Cham 2014“ beschreibt die „tausendjährige bayerisch-böhmische Siedlungs- und Bildungsgeschichte“ durch den durchlässigen Böhmerwald, die kurzzeitig der „Eiserne Vorhang“ durchbrach. Nach „Öffnung der Grenzen“ wurde aus herkömmlichen regionalen Bildungsbrücken – insbesondere in Kleinräumen an der und zur „Goldenen Straße“ hin – die grenzüberschreitende „Bildungsregion Euregio Egrensis“.

CIP 700 Jahre Kaiser minVom „Haus der Bayerischen Geschichte“ in Augsburg beauftragt, erarbeitete das „Centrum Bavaria Bohemia (CeBB)“ in Schönsee – nahe meines böhmischen Geburtsortes Neubäu – das „Begleitprogramm der Bayerisch-Tschechischen Ausstellung“. Es dokumentierte bayerisch-böhmische Erinnerungskultur seit Kaiser Karl IV., die neue Bildungsbrücken aktivierte und europapädagogische Perspektiven eröffnete. Seit 12.12.2016 ist das „Schönseer Kulturinstitut“ kultusministerielle „Koordinierungsstelle für die bayerisch-tschechische kulturelle Zusammenarbeit“: Programmvorstellung am 31.01.2017 in Bayerisch-Eisenstein. Aus der Kulturdatenbank ist auch „Noweyana-Literatur“ abrufbar.

Aus „30 Jahren Bayerischer und 30 Jahren Egerländer Bildungsforschung“ publizierte ich als Gruppenleiter Bildungsforschung im „Arbeitskreis Egerländer Kulturschaffender AEK e.V.“ die AEK-Studienreihe „Bildungsregion Euregio Egrensis“, auf die sich auch das vorliegende E-Book bezieht: Ausgewählte Buchtitelblätter im Anhang, Seite 60 f. . „Noweyana-Literatur“ liegt in deutschen und tschechischen National-, Universitäts- und Heimat-Bibliotheken auf. E-Books sind aus www.mering.de bzw. über die Autorenhomepage www.waldemar-nowey.de vollinhaltlich und kostenlos abruf- und/oder ausdruckbar. Das E-Book: „Zur Lechfeldschlacht im Wittelsbacherland“ beschreibt das „Heilige Römische Reich“ nach der Lechfeldschlacht 955 und von Ottos I. Kaiserkrönung 962 an bis 1806. Nach der Kaiserkrönung Karls IV. anno 1355 prägte 1356 sein „Reichsgesetz“ – die „Goldene Bulle“ – die „Reichspolitik durch Kurfürsten“. Der „Zweite Prager Fenstersturz“ löste 1618 den „Dreißigjährigen Krieg“ aus. 1621 wurde Maximilian I. von Bayern Kurfürst und erhielt die Oberpfalz. Maximilian studierte an der 1472 gegründeten Universität Ingolstadt, sprach auch Tschechisch und besuchte den „kaiserlichen Hof“ und die „Karlsuniversität“ in Prag. An diesem „ersten Wissenschafts- und Bildungszentrum in der Mitte Europas“ orientierte sich auch die erste bayerische Universität. 1800 von Ingolstadt nach Landshut verlegt, kam die „Ludwig-Maximilians-Universität“ LMU 1826 nach München, an der ich 1964 mit der Dissertation „Probleme und Möglichkeiten der Volksschuloberstufe im technischen Zeitalter“ promovierte. Als Studiendirektor am „Bayerischen Staatsinstitut für Bildungsforschung und Bildungsplanung“ begleitete ich wissenschaftlich Projekte zur Gebiets- und Schulreform 1972 und erkannte die Regionalität als eine bedeutsame Bildungsqualität.

stmichael minAus der grenzüberschreitenden „oberpfälzisch-egerländischen Geburtsheimat“ wurde ich in den „Stammkreis der Wittelsbacher Aichach-Friedberg“ vertrieben. Als „bayerisch-böhmischer Bildungsforscher“ erarbeitete ich im „Forschungsinstitut Mering“ Studien über „beziehungsreiche bayerische und böhmische Bildungsregionen“. Die „Bayerisch-Tschechische Landesausstellung – Kaiser Karl IV.“ förderte die „bayerisch-böhmische Bewusstseinsbildung“. Als thematische Fortsetzung ist nun seit meinem 90. Geburtstag am 11. März 2017 auch das vorliegende E-Book aus www.mering.de Noweyana bzw. über www.waldemar-nowey.de abrufbar. Druckexemplare sind demnächst sowohl aus dem „Bibliotheksverbund Bayern www.bib-bvb.de“ wie auch aus der „Tschechischen Nationalbibliothek www.nkp.cz“ ausleihbar. Auch die „Karlsuniversität-Klementinum“ in Prag betreut 62 Bücher.
nowey meringer nepomuk minKultusminister Dr. Ludwig Spaenle verlieh der „grenzüberschreitenden Bildungsregion Cham“ – meiner „ersten Heimat“ – und der „Bildungsregion Wittelsbacher Land“ – meiner „zweiten Heimat“ – „Qualitätssiegel“. Die „Bayerische Landesausstellung 2020“ kommt mit dem Motto „Die frühen Wittelsbacher“ auch in das „Wittelsbacher Land“, in das ich als Spätheimkehrer 1950 heimkehrte. Siehe E-Book: „Späte Heimkehr nach Merching an der Paar im Wittelsbacherland“. Seit 1964 wohne ich in Mering. Zu seiner „950-Jahr-Feier“ und „100 Jahre Markterhebung“ schrieb ich das E-Book: „Hundert Jahre Markt Mering mit tausendjähriger Geschichte“, die 2021 auch „gefeiert“ wird. Drei Hauptaltäre der St. Michaelskirche schuf der wittelsbachische kurfürstliche Hofmaler Wenzeslaus Franz Leopold Priecz aus Prag. Mein Meringer Schüler Michael Dosch initierte die neue Nepomukstatue an der Paarbrücke. Sie erinnert mich an die „große Karlsbrücke“ Kaiser Karls IV. in Prag, an die nachgebaute „kleine Karlbrücke“ in meinem Bürgerschulort Weißensulz im Böhmerwald und an den „Doppelnepomuk im Schönseer Land“, der friedenstiftend nach Böhmen und nach Bayern inmitten Europas schaut.

pdf icon 700 Jahre Kaiser Karl IV.

  nowey bayerisch boehmische ehe min

 

Vertreibung und Kriegsgefangenschaft

Erster Bürgermeister Hans-Dieter Kandler ehrte in der Gedenkrede zum Volkstrauertag 2009 vor dem Kriegerdenkmal beim Meringer Rathaus Kriegs-, Vertreibungs- und Kriegsgefangenschaftstote. Der Spätheimkehrer aus fünfjähriger russischer Kriegsgefangenschaft Dr. Waldemar Nowey widmete ihm dabei das Buch: "Kriegsgräber mahnen zum Frieden..." in der neu erschienenen Zweitauflage.

pdf icon 1. Auflage Kriegsgräberstätten
pdf icon 2. Auflage "Kriegsgräber"

Von 1945 bis 1950 schrieb Dr. Nowey als junger Kriegsgefangener in Kaukasien etwa 500 Gedichte und Kurzgeschichten auf Zementsackpapier, die er an Mitgefangene weitergab oder auch in Baracken und auf Sammelplätzen vortrug. Alle schriftlichen Aufzeichnungen musste er bei der Entlassung verbrennen. Auswendig gelernte Verse und Prosastücke schrieb er sofort nach seiner Heimkehr 1950 in einem Sammelband handschriftlich nieder und ergänzte sie mit Erlebnisberichten als "vertriebener Spätheimkehrer" in seiner "zweiten Heimat" im "Wittelsbacher Land". Daraus veröffentlichte er in den 1980er Jahren fünf Bände mit den Buchtiteln:

→ "Im Leben Liebes sagen ... Wünsche, Zusprüche, Vorworte und Nachrufe ..."
→ "Jugendbriefe aus Krieg und Gefangenschaft und Briefe über Jugendbriefe ..."
→ "Gedanken aus der Jugendzeit - wiedergefunden für Jung und Alt ..."
→ "Pädagogik in Gedichten - Erziehung zur Liebe / Eine verdichtete Erziehungs- und Bildungslehre für alle ..."
→ " pdf icon Jugend zwischen Krieg und Frieden / vertrieben - gefangen - heimgekehrt / Gedanken zur Heimatsuche in Freiheit"

Das Bayerische Hauptstaatsarchiv (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! - Nachlässe und Sammlungen) digitalisiert Zeitzeugenliteratur des Autors, auch unter der Kategorie "Vertreibung in die Unfreiheit" für das "Sudetendeutsche Archiv-Institut" in München.

Heimatvertreibung und Heimatflucht in die Freiheit
Essay in : Flüchtlinge und Heimatvertriebene im Landkreis Aichach-Friedberg. Sonderdruck 27 S. Hrsg. vom Landkreis 1990, ISBN 3-9802017-1-6.

Jugend zwischen Krieg und Frieden. Vertrieben – Gefangen – Heimgekehrt in das „Meringer Land“
Prosa und Gedichte in fünf Bänden. „Meringer Bezüge“ in Band I mit Zeichnungen im Selbstverlag, Mering o.J., 155 S. : Im Internet auch tschechische Übersetzungen über Google abrufbar unter Nowey, Waldemar: „Mládί mezi válkou a mίrem. Vyhnáni – zajetí – návrat.“ Doktorandenseminare der Prager Karlsuniversität im „Meringer wissenschaftlichen Institut“ ( siehe Telekom-Branchen-Telefonbuch)

pdf icon Späte Heimkehr nach Bayern nach Merching an der Paar im Wittelsbacher Land
Mering, 2009

 

Weiterführende Links

Zahlreiche Publikationen des Herrn Dr. phil. Waldemar Nowey, unter Anderem Buchtitel, Studien und Monographien, sind auf nachfolgenden Portalen abruf-, bestell- und / oder ausleihbar.

Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung
Bibliotheksverbund Bayern
Bücherei Mering
Bund der Deutschen- Landschaft Egerland
Collegium-Carolinum
Deutsche Nationalbibliothek
Egerland Museum Marktredwitz
Gateway Bayern (DBI-Verbundkatalog 97 & Dreiländerkatalog)
Heimatkreis Bischofteinitz e.V.

Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung
Landratsamt Aichach-Friedberg (Wittelsbacher Land)
Private Archive (Mandichostr. 1 in Merching, sowie Karlstr. 21 in Mering)
Renovabis
Staats- und Stadtbibliothek Augsburg
Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung
Sudetendeutsches Archiv
Tschechische Nationalbibliothek

Sie dokumentieren 30 jährige, bayerische, sowie 15-jährige europapädagogische Bildungsforschung und Bildungsplanung.

Sachtiteleingaben in "Google-Suche", wie etwa "Bayerische Bildungsforschung", "Böhmische Bildungsforschung", "Bildungsregion Euregio Egrensis" etc. ergeben Informationen zu Literatur-Recherchen. Kombinationen von Sachtiteln mit dem Autornamen kategorisieren spezifische Buchbestände online für Interessenten.